Glutenfreie Linzer Streifen
Wir Plätzchen vor Glück!

Zutaten

  • Für den Plätzchenteig

  • Für die Marmelade

  • Außerdem

Anleitung

Wenn uns Linzer Plätzchen mit ihrem Marmeladenauge anzwinkern, kommen wir am Keksteller einfach nicht vorbei. Deshalb sind wir jetzt auf Linzer Streifen umgestiegen. Nicht, dass wir davon weniger vernaschen würden. Im Gegenteil. Sie schmecken nämlich genauso köstlich. Hier werden die Spitzbuben, wie der weihnachtliche Keksklassiker auch heißt, aber nicht ausgestochen. Vielmehr nutzen wir die ganze Fläche des Backblechs. So füllt einmal Backen die Keksdose wieder auf. Auch wer sich vegan ernährt oder kein Gluten verträgt, darf bei unseren Linzer Steifen herzlich gern zugreifen. Unsere Plätzchenrezept kommt ohne Weizenmehl, Butter und Ei aus.

Lust auf mehr weihnachtlichen Backspaß? Dann probieren Sie auch unser Rezept für vegane Lebkuchenkekse.

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Zutaten

Portionen ändern:
Für den Plätzchenteig
60 g pflanzliche Milch beispielsweise ungesüßte Mandelmilch
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
30 g Kokosöl flüssig
80 g Agavendicksaft
70 g Birkenzucker Xylit
170 g Reismehl z.B. Komeko „Kuchenglück“
130 g gemahlene Mandeln
Für die Marmelade
600 g dunkle Beerenmischung TK
300 g Gelierzucker
Außerdem
1 Handvoll Mandelblättchen

Schritte

1

Am Vortag: Marmelade kochen

Selbstgemachte Marmelade ist natürlich das Tüpfelchen auf dem „i“ für unsere Linzer Streifen. Im „Marmelade“ Programm des Croustina Brotbackautomaten kocht sich der fruchtige Aufstrich praktisch von allein. Einfach die Beeren und den Gelierzucker in den Croustina Brotbackautomaten geben. Dann den Deckel schließen und das Programm „Marmelade“ starten. Die Marmelade köchelt jetzt etwa 2 Stunden.

2

Plätzchenteig vorbereiten (Schritte 2-6)

Zunächst den Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

3

Anschließend die Vanilleschote auskratzen. Alternativ können Sie auch Vanillepaste verwenden.

4

Die trockenen Zutaten in den Croustina Brotbackautomaten füllen und grob vermengen. Danach die flüssigen Zutaten dazugeben.

5

Im Programm 15 die Zutaten zu einem Teig verkneten lassen.

6

Nehmen Sie den Teig heraus, sobald der Knetvorgang abgeschlossen ist.

7

Linzer Streifen backen

Teilen Sie den Teig in zwei Portionen (2/3 zu 1/3) auf. Zuerst die größere Portion zwischen zwei Lagen Backpapier (leicht bemehlt) etwa 0,3-0,5 cm dünn ausrollen.

8

Ziehen Sie das Backpapier vorsichtig auf Ihr Backblech rüber. Die obere Lage Backpapier entfernen und überstehenden Teig abschneiden. Danach circa 150 g Marmelade auf dem ausgerollten Teig verstreichen.

9

Anschließend die zweite Teigportion ebenfalls zwischen zwei Lagen Backpapier (leicht bemehlt) dünn ausrollen. Schneiden Sie den ausgerollten Teig in jeweils circa 1,3 cm breite Streifen.

10

Vorsichtig die einzelnen Streifen anheben (geht gut mit einem Pfannenwender) und diagonal auf die untere Lage der Linzer Streifen legen. Zwischen den Streifen sollten circa 1,5 – 1,8 cm Platz sein.
Tipp: Sollte ein Streifen einmal nicht lang genug sein, einfach zwei kürzere Streifen aneinander legen und leicht zusammendrücken.

11

Bevor es für die Weihnachtskekse in den Ofen geht, noch eine Handvoll Mandelblättchen darüber verteilen.

12

Die Plätzchen für etwa 17 Minuten backen. Danach kurz abkühlen lassen.

13

Schneiden Sie die Linzer Streifen in die gewünschte Größe, solange sie noch warm sind. Anschließend komplett auskühlen lassen und in einer Plätzchendose aufbewahren.

Genießen

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Zutaten

Portionen ändern:
Für den Plätzchenteig
60 g pflanzliche Milch beispielsweise ungesüßte Mandelmilch
1 TL Backpulver
1 Vanilleschote
30 g Kokosöl flüssig
80 g Agavendicksaft
70 g Birkenzucker Xylit
170 g Reismehl z.B. Komeko „Kuchenglück“
130 g gemahlene Mandeln
Für die Marmelade
600 g dunkle Beerenmischung TK
300 g Gelierzucker
Außerdem
1 Handvoll Mandelblättchen

Freiknuspern

Freiknuspern

Fabienne ist die Autorin des allergikerfreundlichen Foodblogs freiknuspern.de. Sie kreiert leckere glutenfreie, vegane und zuckerfreie Rezepte, die sie auf ihrem Blog und Instagram teilt. Fabienne schreibt auch über ihr Leben mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien und möchte zeigen, dass auch bei Lebensmittelallergien niemand auf den Geschmack von gutem Essen verzichten muss.

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