Essen aufwärmen: Diese Dos and Don’ts gibt es

Es spart Geld, Aufwand und schmeckt häufig sogar noch besser als am Vortag: Die Rede ist von aufgewärmtem Essen. Für viele Berufstätige gehört es zum Alltag,  dem Resteessen zu frönen, statt mehrmals die Woche auswärts und dazu meist auch noch ungesund zu essen. Was viele nicht wissen: Es gibt Regeln, wie man Essen aufwärmen sollte. Schließlich kann nicht alles, was am Tag davor noch gemundet hat, bedenkenlos aufgewärmt und ein weiteres Mal verspeist werden. Daher haben wir die wichtigsten Regeln rund ums Thema Essen aufwärmen für Sie zusammengefasst.

Regel Nr. 1: Es gibt nichts, was Sie nicht aufwärmen dürfen

Essen aufwärmen

Kein Witz: Im Grunde genommen können Sie alle Regeln, bei denen gewisse Lebensmittel radikal ausgeschlossen werden, ad acta legen. Denn tatsächlich können Sie jedes Essen wieder aufwärmen. Alte “Lebensmittel-Weisheiten”, dass man z. B. Pilze, Spinat oder Fisch unter keinen Umständen aufwärmen sollte, wurden von Generation zu Generation weitererzählt und als Fakten akzeptiert. 

In Wahrheit ist nämlich nicht das Aufwärmen das Problem, sondern vielmehr die Lagerung. Früher, als es noch keine oder nur schlechte Kühltechnik gab, war es meist schlauer, Zubereitetes wegzuschmeißen, als das Risiko einer Lebensmittelvergiftung einzugehen. Dieses Problem haben wir heute zum Glück nicht mehr. Dank modernster Kühl- und Aufwärmtechnik können Sie inzwischen auch leicht verderbliche Gerichte mit Pilzen, Eiern oder Fisch wieder erhitzen. 

Regel Nr. 2: Diese Lebensmittel bei mindestens 70 Grad erhitzen

Sie haben Ihr Pilzgericht frisch zubereitet und es nach dem Kochen rasch in den Kühlschrank gestellt? Dann haben Sie schon sehr viel richtig gemacht und können sich am nächsten Tag wieder darauf freuen. Jedoch sollten Sie dieses beim Aufwärmen stark erhitzen (mindestens zwei Minuten bei mindestens 70 Grad Celsius) und dieses Mal alles aufessen. Von einer weiteren Runde im Kühlschrank und der Mikrowelle ist abzuraten. 

Für Spinat und andere vermeintlich heikle Lebensmittel gilt dies ebenso. Lediglich bei jüngeren Kindern sollten Sie Vorsicht walten lassen und ihnen nichts von dem aufgewärmten Blattgemüse servieren. Das hat den Grund, dass Kinder empfindlicher auf das im Spinat enthaltene Nitrit reagieren als Erwachsene. Zum Glück ist Spinat ohnehin nicht dafür bekannt, ein Leibgericht von Kindern zu sein. 

Regel Nr. 3: Setzen Sie beim Essen aufwärmen auf Panasonic

Essen aufwärmen

Von der Zubereitung bis hin zum Aufwärmen am Folgetag: Mit einem Küchenhelfer von Panasonic wie der 4-in-1-Dampf-/Kombi-Mikrowelle NN-DS59 bekommen Sie alles, was sie brauchen in nur einem Gerät. Und das Beste: Ganz gleich welche der vier Funktionen Sie nutzen: Ihre Speisen behalten ihre Vitamine und Nährstoffe. 

Wussten Sie, dass durch die präzise Energieregelung der Inverter-Technologie von Panasonic auch 19 % Energie während des Betriebs und sogar bis zu 50 % im Standby-Modus gespart werden? 

Auf diese Weise können Sie an allen Ecken und Enden sparen – ohne zu verzichten. Übrigens schmecken vor allem Eintöpfe, Suppen oder Schmorgerichte aufgewärmt oft noch einmal besser. Das macht den Herbst zur idealen Jahreszeit für aufgewärmtes Essen. Ganz besonders empfehlen wir Ihnen die vegetarische Kartoffel-Möhrensuppe. Einfach köstlich!

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