Lebkuchen: Rezepte zum Nachbacken.
Nur ein Biss bis Weihnachten.

Neben üppig geschmückten Tannenbäumen und zahlreichen Geschenken darf auch diese Köstlichkeit nicht zur Adventszeit fehlen: Lebkuchen. Alljährlich bekommt das Traditionsgebäck in den vordersten Reihen der Supermarktregale und auch auf dem Weihnachtsmarkt seinen verdienten Platz. Hierzulande ist das beliebte Traditionsgebäck je nach Zutat und Region unter verschiedenen Bezeichnungen, wie z. B. Pfeffer- oder Gewürzkuchen, bekannt. Wir stellen den süß-würzigen Lebkuchen vor und zeigen Ihnen einfache Rezepte zum Nachbacken.

Ein unvergleichbarer Genuss. 

Wer einmal Lebkuchen gegessen hat, weiß ganz genau: Der würzig-süße Geschmack ist einmalig und einfach unwiderstehlich. Mittlerweile finden Sie Lebkuchen in verschiedenen Ausführungen und können grundsätzlich zwischen zwei Sorten unterscheiden: Oblatenlebkuchen und braunen Lebkuchen. 

Bei Oblatenlebkuchen wird, wie der Name schon verrät, der Lebkuchenteig auf eine Oblate gesetzt. Die rohe Masse trocknet meist anschließend etwas an, bevor sie gebacken wird. Danach kann das Gebäck mit einer Zuckerglasur oder einem Schokoladenmantel überzogen werden. Abhängig von der Zusammensetzung der Zutaten unterteilt man sie zwischen einfachen, feinen und feinsten Oblatenlebkuchen. 

Unterschieden werden Oblatenlebkuchen hauptsächlich anhand ihrer Menge an Ölsamen, wie z. B. Haselnüssen oder Mandeln. Je höher der Nussanteil, umso hochwertiger der Lebkuchen. Gleichzeitig sollte der Mehl- und Stärkeanteil möglichst gering sein. 

  • Einfacher Lebkuchen: enthält 7% Ölsamen 
  • Feiner Lebkuchen: enthält 14% Ölsamen 
  • Feinster Lebkuchen, wie z. B. der Nürnberger Elisenlebkuchen: enthält mind. 25% Ölsamen 

Seit dem 01. Juli 1996 ist der traditionelle Nürnberger Elisenlebkuchen übrigens als “Geschützte geographische Angabe” markenrechtlich geschützt und darf mit vollem Stolz den EU-Siegel tragen.

Braune Lebkuchen hingegen werden nicht auf Oblatenunterlagen gebacken. Der Teig besteht zum Großteil aus Mehl sowie dickflüssigen Süßungsmitteln wie Sirup oder Honig. Zudem finden Sie braunen Lebkuchen in allen möglichen Formen und Ausführungen, wie z. B. Häuschen oder Plätzchen.

Von diesen Rezepten werden Sie garantiert nicht die Finger lassen.

Auf die Plätzchen, fertig, los! Nun raus aus der Theorie und rein in die Kochpraxis! Starten wir mit leckeren Weihnachtsplätzchen, die alle Jahre wieder in die Keksdose gehören. Diese veganen Lebkuchenkekse nach italienischem Rezept gehören ab sofort dazu. Ohne Butter. Ohne Ei. Kann das schmecken? Und wie! 

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“Gingerbread-People sind eine beliebte Form des braunen Lebkuchens.”

Auch bei diesem Lebkuchen Bananenbrot ist das Suchtpotenzial sehr groß. Je nachdem, ob Sie glutenfrei, vegetarisch oder vegan naschen möchten, können Sie das Rezept ganz leicht abwandeln. 

Die klassischen Gewürze für den Lebkuchenteig sind Zimt, Anis, Nelken, Kardamom und Zimt. Sie verleihen Ihren Rezepten ein würziges-süßes Aroma. 

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Zu leckeren Plätzchen und delikaten Lebkuchen darf natürlich ein heißes Getränk nicht fehlen. Wie wäre es mit einer leckeren Gingerbread Latte mit Pekannussmilch? Der vegane Seelenwärmer kann ganz unkompliziert mit dem Slow Juicer MJ-L500 zubereitet werden. Um besinnlich und vor allem kulinarisch ins Weihnachtsfest zu starten, haben wir Ihnen hier weitere Rezeptideen für die Adventszeit zusammengestellt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Backen und ein genussvolles Weihnachtsfest!

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